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Coco, der Superaffe

Es war einmal…, so fangen die meisten Geschichten an – doch diese nicht! Diese Geschichte beginnt auch nicht in einem Märchenschloss im Mittelalter, nein… sie beginnt in der Zukunft.

 „Es wird einmal eine Raumstation im All geben…“,
erzählte mir Oma, als sie noch lebte. Heute erzähle
ich euch diese Geschichte.

Also, auf dieser Raumstation werden viele Raumschiffe landen, sogar Aliens. In der Raumstation lebte ein Mann namens Tom. Er hatte einen Affen, den er Coco nannte. Dem brachte er bei, Raumschiffe zu fliegen. Wenn jemand in Gefahr war, konnte Coco ihn retten. Er konnte das sogar schon alleine.

Eines Tages kam es dazu, dass ein Alien-Raumschiff kurz vorm Abstürzen war. Doch niemand außer Coco bemerkte es. „Hilfe“, riefen die Aliens ängstlich. „Kann uns denn niemand hören – bliiieh, blaaah, bluuub?“ Coco sprang in eine Rettungskapsel, zündete die Düsen, fuhr die Greifarme aus und – oh nein, er erwischte sie nicht, die Aliens glitten ab. Coco machte einen Sturzflug. Doch kurz vor seiner Nase tauchte der Planet Neptun auf. Wenn die Aliens dort aufkämen, würden sie zerschmettern. Coco schaltete auf Turbo. „Hilfe…“, schrien die Aliens erneut. Er fuhr die Greifarme nochmals aus und er erwischte sie im letzten Moment. „Oh, unser Retter!“, riefen die Aliens erleichtert. Tom war sehr stolz auf seinen Coco und gab ihm zur Belohnung eine Banane.

So oder so ähnlich wird es passieren. Und vielleicht werden es die Enkelkinder der Enkelkinder von euren Enkelkindern erleben und auch über „Coco, den Superaffen“ staunen.

 

Luisa Baumgärtner
9 Jahre